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Die besten Recording Tipps im Studio 2019

Mixing und Master in wenigen Schritten optimieren

Das Mixing und Mastering – also das Nachbearbeiten – der Aufnahmen ist mindestens genau so wichtig, wie die Aufnahme des Sounds im Studio selbst. Hier gibt es einiges zu beachten und Anfänger scheuen sich oft vor diesem Schritt bei der Tonproduktion.

Man benötigt einiges an Wissen, Erfahrung und Energie, um die Nachbearbeitung konsequent erledigen zu können. Auch die passende Software braucht man, damit das Editieren der Aufnahmen gelingt.

Insbesondere die Feinjustierung von Stimmen bei verschiedenen Arten von Sprachaufnahmen ist wichtig. Mit ein paar einfachen Regeln gelingt die Anpassung, bzw. das Hervorheben dieser Stimmen aber ganz einfach:

Für Männerstimmen:

  • bei etwas unterhalb von 100 Hz: 0,5 dB leiser
  • bei rund 200 Hz: 4 dB lauter
  • bei rund 3,5 kHz: 4,5 dB lauter

Für Frauenstimmen:

  • bei etwas unterhalb von 100 Hz: 0,5 dB leiser
  • bei etwa 400 Hz: 3,5 dB lauter
  • bei etwa 4 kHz: 4,5 dB lauter

So werden diese Stimmen bei den Aufnahmen in den Vordergrund gerückt, was insbesondere bei Gesangs- oder Sprachaufnahmen (zum Beispiel für YouTube Videos, Hörbücher oder Podcasts) wünschenswert ist.


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