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Die besten Recording Tipps im Studio 2019

Das ideale USB Audio Interface fürs Homestudio finden

Viele Nutzer entscheiden bei der Wahl des Audio Interfaces für das eigene Homestudio anhand der technischen Daten: Eine höhere Abtastrate (auch Sampling-Rate genannt) ist aber nicht zwangsläufig besser als eine geringere.

Das Problem: Die meisten DAW-Programme für den Homerecording Bereich unterstützen nur eine Sampling-Rate von 44.1 oder 48 kHz, sodass der Gewinn an Tonqualität in der Praxis nicht genutzt werden kann.

Stattdessen sollte beim USB Audio Interface kaufen auf eine gute Abstimmung der Vorverstärker geachtet werden. Vor allem Modelle der Hersteller Focusrite und Steinberg eignen sich sehr gut für Aufnahmen im Homestudio.

Daneben ist auch die Bandbreite der A/D-Wandlung ein wichtiger Faktor beim Kauf des Equipments. Die Bandbreite sollte in jedem Falle 24 bit betragen. USB Mikrofone verfügen regelmäßig nur über 16 bit, dies wirkt sich jedoch nachteilig auf die Tonqualität aus.

Die Anschlüsse und zusätzlichen Funktionen sind bei einem Audio Interface natürlich auch sehr wichtig. Entscheidend ist, dass Einsteiger und Anfänger damit nicht überfordert werden. Eine Phantomspeisung von 48 V ist wichtig für den Betrieb eines analogen XLR Kondensatormikrofons. Auch eine Übersteuerungsanzeige kann für Neulinge im Studio sehr sinnvoll sein.


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